Der Kissin‘ Dynamite Dreier

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Hallo Rocker!

Heute ist es soweit – das jetzt schon legendäre Album ECSTASY steht in den Läden bereit oder liegt in Eurem Briefkasten! Wie Ihr wisst, hat es mir dieses Album total angetan. Ich schreibe selten Reviews über Alben, da ich mich nicht als Kritiker sehe und auch selten solche Artikel lese. Ich höre mir die Platten lieber direkt selbst an und mache mir ein eigenes Bild davon. Wenn ich jedoch von einer Sache überzeugt bin, kann ich es doch nicht lassen – das ausführliche Review zu meiner Lieblingsplatte von Kissin‘ Dynamite findet Ihr HIER.

Passend zum heutigen Release-Day des neuen Albums möchte ich Euch dazu einladen, Teil des ultimativen Kissin‘ Dynamite-Dreiers zu werden! 😉 Diesmal beantworten mir nämlich direkt mehrere Personen meine Fragen – Hannes Braun, Joachim „Jomi“ Traub und Niko Tsagarakis. Der Sänger, der Tourmanager und der Manager.

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v.l.n.r.: Niko, Hannes, Jomi – Photo: Patrick Schneiderwind (ARTI VAN ART)

Mit diesem Interview, das es so noch nie gab, könnt Ihr die Arbeit mit und in einer Band aus drei verschiedenen Blickwinkeln betrachten – ENJOY!

HANNES

COMEBACKSTAGE:
Hi Hannes! 🙂 ECSTASY erscheint in Kürze – wie kann man sich den musikalischen Entstehungsprozess vorstellen?

Hannes:
Hi Ornella, ganz einfach: Wir hatten schlicht und ergreifend gar nicht vor, direkt eine neue Platte zu machen. Nach unserer ausgedehnten Generation Goodbye Tour waren wir erstmal ziemlich platt, außerdem hatten wir den Vertrag mit AFM vollends erfüllt. Aber Andi und ich fingen einfach so aus Spaß an der Freud an, Songs zu schreiben. Ein halbes Jahr später kriegte ich einen Anruf von der Sony, die uns unbedingt haben wollte und so wurde es wieder ernst.

Dass wir aber so unbefangen und ohne Druck Songs schreiben konnten war für uns eine wahre Wohltat und ich bin der Überzeugung, dass das Album dadurch auch profitiert hat. Ist ja eigentlich ganz einfach im Leben; wenn man was tut ohne es tun zu müssen, wird’s höchstwahrscheinlich besser am Ende! 😉

COMEBACKSTAGE:
Wie würdest Du den Sound von ECSTASY beschreiben?

Hannes:
Ich würde sagen dass wir mehr oder weniger back to the roots gehen. Wir verzichten bis auf wenige Ausnahmen auf Synth Parts und großen Bombast, sondern setzen mehr auf den rohen Sound ehrlich gemachter Rock Musik.

Die ganze Platte strahlt musikalisch und damit auch sound mäßig sehr viel Leichtigkeit und positive Vibes aus, die sich im Übrigen auch in den Texten wiederfinden. 🙂
COMEBACKSTAGE:
Wenn Du mich fragst, wird dieses Album vor allem die Fans Eurer ersten drei Alben besonders freuen…

Hannes:
Hehe, ja das kann ich mir auch vorstellen! 🙂

COMEBACKSTAGE:
Wie fühlt es sich an, wieder „back to the roots“ zu sein?

Hannes:
So ein bisschen nostalgisch tatsächlich! Wir machen den Scheiß ja jetzt schon sage und schreibe 11 Jahre seit unserem Debut. Es erinnert einen an die Anfangstage und wie hart und dreckig der Weg an manchen Stellen war. Es fühlt sich aber auch gut an, darauf zurückzublicken, weil wir jetzt woanders stehen. Wir haben sehr viele Bands kommen und gehen sehen in unserer Zeit bis hier hin. Das zeigt uns dass wir die nötige Geduld hatten und immer an unserem Traum festgehalten haben. 🙂

COMEBACKSTAGE:
Auf welchen Track bist Du besonders stolz und wieso?

Hannes:
Oh das ist echt immer die schwierigste Frage! Deine Songs sind ja auch ein bisschen so wie deine Kinder. Du hast sie in die Welt gesetzt und freust dich an ihnen. Naja aber wenn ich mich entscheiden muss, dann würde ich sagen „Heart Of Stone“. Ich finde der Song hat wahrlich ein gutes Gefühl und eine starke Wirkung. Jeder kennt einen Menschen denke ich, der sich hinter einer Fassade aus Lächeln versteckt aber im Inneren verbissen und verzweifelt ist.

Um genau so einen Menschen geht es in HoS.

COMEBACKSTAGE:
Was steckt hinter dem Song ONE MORE TIME?

Hannes:
Wir fanden die Idee gut, den Song „One More Time“ zu nennen, weil die Melodie so gut mitgröhlbar ist und wir uns den gut als Live Kracher vorstellen können und da kann man eben ein schönes Call & Response Prinzip mit dem Publikum machen („und noch einmal von vorn: Lasst uns die Hütte anbrennen!“)

COMEBACKSTAGE:
Jetzt seid Ihr seit kurzem bei einem Major Label unter Vertrag… 

Hannes:
Ja, auch das ist irgendwie back to the roots. Wir haben ja damals mit EMI angefangen und sahen aber schnell dass der Laden am sterben war.

Bei der Sony fühlt sich das aber anders an. Wir haben seit vielen Jahren endlich wieder ein Team, das für uns brennt und Gas geben will, genau wie wir selbst.

Man darf aber auch Metalblade nicht vergessen. Die machen für uns den Labeljob in der ganzen Welt außer den deutschsprachigen Raum. Und auch die sind begeistert und haben Bock!

Manchmal ist es einfach Zeit, sich mit neuen Menschen zu umgeben.

COMEBACKSTAGE:
Wie läuft das mit der Zusammenarbeit innerhalb der Band, da Ihr relativ verstreut wohnt?

Hannes:
Eigentlich ganz easy. Wir proben ja nur dann, wenn eine neue Tour ansteht, und dann machen wir halt eine ganze Probe Woche statt nur hier und da mal ein paar Stunden.

Natürlich ist für mich die Reise in den Süden immer sehr lang aber ich habe mich auch daran gewöhnt.

Bei den Gigs sind wir ja dann meistens zusammen unterwegs im Tourbus.

Beim Songschreiben hab ich eh am liebsten meine Ruhe und kommuniziere mit Andi per Telefon. Das funktioniert super! 🙂


COMEBACKSTAGE:
Wie wärmst Du Dich/Deine Stimme vor einer Show auf? Gibt es einen bestimmten Song?

Hannes:
Nee eigentlich nicht wirklich. Ich singe zum warm werden irgendeinen Song, den ich gerade im Kopf habe. Dazu ein paar Sängertypische Aufwärm-Übungen und dann kann’s losgehen!

COMEBACKSTAGE:
Warum ist es Dir wichtig, Eure Alben selbst zu produzieren?

Hannes:
Naja, ich bin ja seit einigen Jahren Profi in dem Job und ich vertraue mir einfach mehr als jemandem anderen, mal böse gesagt.

Ich möchte nicht dass jemand sich für Summe x exakt 3 Wochen und keinen Tag länger Zeit nimmt. Außerdem will ich, dass die Sache ernstgenommen wird und nicht zwischen 3 anderen Produktionen unter den Tisch fällt.

Man kann sich ja sogar selbst manchmal schwer einschätzen, also wie soll ich beurteilen ob Person x oder y richtig für den Job ist?

Ich will es einfach möglichst perfekt haben und dann kann es eben auch mal sein, dass ich 15h am Tag im Studio verbringe.

COMEBACKSTAGE:
Was war Deine schlimmste/ätzendste Erfahrung mit einem Journalisten?

Hannes:
Es gab mal eine Journalistin vom SPIEGEL. Die war eigentlich ganz nett, aber am Ende des Interviews fiel ihre Handtasche von ihrem Schoß und es rollten im ganzen Raum Tampons durch die Gegend. Ich sprang direkt auf um ihr zu helfen die Dinger einzusammeln. Aber das war ihr furchtbar peinlich und unser Bericht im Spiegel fiel sehr gehässig aus.

Ein anderes Mal hatte ich einen französischen Redakteur, der mir beim ersten Satz jeder Antwort direkt harsch ins Wort fiel.

Da hatte ich dann auch wirklich keinen Bock mehr… 🙂

COMEBACKSTAGE:
Welches Album hörst Du gerade?

Hannes:
Ehrlich gesagt, gar keins. Ich genieße gerade jede freie Minute bei gutem Wetter auf meinem Boot. Ich möchte da nur das Wasser hören und abschalten können. Ich bin ja die ganze Zeit sonst im Dauerstress und da freue ich mich auch echt mal über etwas Ruhe! 🙂

COMEBACKSTAGE:
Wenn Du einen jungen Menschen dazu bringen müsstest, Rockmusik zu hören, welchen Song würdest Du ihm vorspielen und wieso?

Hannes:
Interessant! Da muss ich kurz drüber nachdenken. Vermutlich „Livin On A Prayer“ von Bon Jovi. Ich finde dass ist einer der geilsten Rock Songs aller Zeiten und strahlt für mich jede Menge guter Laune und Kraft aus. Ich liebe den Song!

COMEBACKSTAGE:
Wenn Du ein imaginäres Dinner mit drei Personen Deiner Wahl haben könntest – wen würdest Du einladen?

Hannes:
Alissa White Gluz, Freddie Mercury und Ronnie James Dio. Das wär ne coole Combo!

JOMI


COMEBACKSTAGE:
Hey Jomi!:) Wie kamst Du zu Deinem Job als Tourmanager?

Jomi:
Hi Ornella, vorab erst mal, cool, dass das so klappt mit dem Interview, vor allem mit uns dreien. Denke das ist schon was aussergewöhnliches was so sicher nicht oft vor kommt.

Nun zu deiner Frage; ganz einfach, ich habe mich hochgeschlafen ☺

Spass beiseite, ich kenne die Band bereits seit 8 Jahren, war anfangs einfach nur Fan, man hat sich dann ab und an getroffen, diverse Biere etc zusammen eingenommen und irgendwann kam das Thema als Roadie aufn Tisch. Ich war also erst mal „nur“ Roadie, als ich dann ein paar Mal dabei war hab ich sehr schnell gemerkt, das das alles sehr chaotisch und konfus war wie das so auf Tour bei KD war. Irgendwann hab ich den Jungs einfach vorgeschlagen, das Chaos zu beherrschen und ihnen gesagt, hei….ich mache das Ganze drumherum und ihr kümmert euch nur noch um das was auf der Bühne passiert…..und joa, hier bin ich nun seit 5 oder 6 Jahren

COMEBACKSTAGE:
Für Dich beginnt und endet die Arbeit ja nicht mit der Tour – wie lange musst Du eine Tour vor- und nachbereiten und was gehört alles dazu?

Jomi:
Das ist sehr unterschiedlich, meistens mache ich mich so 2-3 Wochen vorher daran mich mit allem zu beschäftigen, normalerweise geht’s länger aber unser Booker Ludwig und Ich arbeiten da gut und eng miteinander zusammen. Daher reicht’s meistens von der Zeit her. Nachbereitung gibt’s nicht wirklich viel. Das ist im Stundenbereich.

COMEBACKSTAGE:
Beschreibe mir einen Tag auf Tour mit Kissin’ Dynamite!

Jomi:
Früh aufstehen, in die Regenkammer gehen, frühstücken, gefühlt 3 Jahre fahren, ankommen, den VA begrüssen, Venue besichtigen, Backstage, Dressing Room zeigen lassen, meckern wenn nix passt (kommt zum Glück sehr sehr selten vor), der Band alles zeigen, nervige Fragen (gibt’s WiFi, wann gibt’s essen, mir ist kalt, usw.) der Band beantworten, beim Aufbau helfen, schauen dass dann die Band zum Soundcheck bereit ist, dazwischen meistens noch Interviews koordinieren, Essen, endlich mal 10 Minuten etwas Ruhe haben, nachm Essen schauen, dass die Band ihre Ruhe und Vorbereitungszeit hat, schauen dass alle zum Line Check und Showtime an der Bühne sind, die Show beobachten, ggf. auch als Backliner aushelfen, nach der Show die Band zurück bringen, dafür sorgen, dass niemand in Dressing Room geht, beim Abbau helfen, irgendwann mit dem VA Abrechnung machen, bissl networken und dann irgendwann mein FeierabendBier geniessen, entweder noch im Venue oder Hotel. Das alles findet meistens in 14-16 Stunden statt.

COMEBACKSTAGE:
Welches ist das coolste Land um auf Tour zu sein?

Jomi:
Gibt’s DAS coolste Land? Jedes Land in dem ich bisher mit KD war hat seine Vor- und Nachteile. Ich bin tatsächlich sehr gerne in GER unterwegs, es ist alles strukturiert, hat seinen Ablauf, das ist in dem Business sehr wichtig.
Japan ist sehr cool aufgrund der Kultur und ihren abartigen Fans. Die Ukraine ist auch sehr lässig, alle dort sind sehr bemüht und die Fans sind ebenfalls grossartig, das trifft ebenso für CH, A, FR, ES, LUX, BE, NL, SE zu…..wie gesagt, jedes Land hat Vor- und Nachteile.

COMEBACKSTAGE:
Kommst Du auch Mal dazu, eine Show in Ruhe zu genießen?

Jomi:
Eine KD Show? Nein. Mal den ein oder anderen Song aber eine ganze Show – nein.

COMEBACKSTAGE:
Was ist das schlimmste, was auf Tour passieren kann?

Jomi:
Wenn wir verunglücken würden, das könnte ich mir glaub nie verzeihen.

COMEBACKSTAGE:
Hand auf’s Herz: Wie ist das mit den Groupies heutzutage?

Jomi:
What happens on Tour, stays on Tour 😉

COMEBACKSTAGE:
Welche ist die beste Live-Band aller Zeiten?

Jomi:
Puh, schwierige Frage…..Gibt es DIE beste Live Band aller Zeiten? Ich habe die beste Live band aller Zeiten nie live gesehen – QUEEN. Für die damalige Zeit unerreichbar meiner Meinung. In der heutigen Zeit waren es 1992 G’n’R und RAMMSTEIN – was die abliefern ist absolute Champions League.

COMEBACKSTAGE:
Die Herbsttour mit Powerwolf wird…

Jomi:
Anstrengend aber gut

COMEBACKSTAGE:
Wenn Du einen jungen Menschen dazu bringen müsstest, Rockmusik zu hören, welchen Song würdest Du ihm vorspielen und wieso?

Jomi:
Ich revidiere deine Frage, welche Songs…..
Journey – Separate Ways
G’n’R – Sweet Child of mine
Metallica – Master of Puppets

Diese Songs beinhalten alles was gute Rock/Metalmusik ausmacht. Melodien, Kraft, gute Riffs, gute Laune, Ohrwurmgarantie


COMEBACKSTAGE:
Wenn Du ein imaginäres Dinner mit drei Personen Deiner Wahl haben könntest – wen würdest Du einladen?

Jomi:
Elvis, Cliff Burton und Peter Amend (Manager Scorpions)

NIKO

COMEBACKSTAGE:
Hi Niko!:) Wie bist Du Band-Manager geworden? 

Niko:
Hey Ornella. Ich kannte die Band bereits einige Zeit und fand immer gut wie sie ihren eigenen Stiefel durchgezogen haben. Da ich einige Leute aus der Branche kenne, hatte ich vor ein paar Monaten einen Anruf bekommen der mir sagte, dass die Band auf der Suche nach einem Management wäre. Dann habe ich Hannes einfach angerufen und ihm gesagt, dass wir uns dringend mal treffen sollten. Gesagt, getan. Wir trafen uns in Hamburg in einem Hotel und eigentlich hatte sich die Band bereits für jemand anderen entschieden. Es war ein super Gespräch und die Chemie hatte gestimmt. Nach ein paar weiteren Treffen merkten wir, dass wir alle gut zusammen passen und die Band hatte mir den Job gegeben.

COMEBACKSTAGE:
Beschreibe mir Deinen Job in drei Worten!

Niko:
Kraftraubend, Strategisch, Liebe

COMEBACKSTAGE:
Wie kann man sich einen typischen Arbeitstag bei Dir vorstellen?

Niko:
Als erstes bringe ich morgens meine beiden Kinder weg und denke nicht so viel an die Arbeit. Meistens fängt mein Arbeitstag dann gleich danach an. Mails checken, telefonieren, Strategien entwickeln und versuchen, verrückte Ideen in die Tat umzusetzen. Ich möchte immer 100% für meine Bands bringen und so fokussiere ich mich immer auf die aktuelle Situation und schaue, dass ich sie besser hinbekomme als sie noch Morgens ist 😉

COMEBACKSTAGE:

Das Image eines Band-Managers besteht oftmals aus folgendem: geldgeil, herzlos und nur solange an einer Band interessiert, wie sie erfolgreich ist. Dass das nicht immer stimmt, ist jedem klar. Doch wirst Du in Deinem Alltag auch mit diesen Klischees konfrontiert? Gibt es viele schwarze Schafe in der Branche? 

Niko:
Ich persönlich habe das noch nicht erlebt. Da ich mit meinen Bands immer langfristig arbeite, begleite ich sie auch durch alle Höhen und Tiefen. Man muss in beiden Fällen versuchen, weiter zu kommen und mit der Band immer das Beste geben. Ich trenne mich ungern von Bands, da ich maßgeblich am Entwicklungsprozess beteiligt bin. Eine Zusammenarbeit zwischen Management und Band ist oftmals nicht nur ein Job. Es entstehen auch Freundschaften daraus. Ich finde es falsch, eine Band rauszuschmeißen, wenn sie kleiner werden. Ich finde, gerade dann sollte man sich als Manager überlegen, wie es wieder anders wird. Natürlich muss jeder schauen wie er seine Brötchen verdient, aber das kann er auch MIT seinen Bands 😉 Ich denke, man kriegt Einiges hin, wenn man es nur möchte.
Schwarze Schafe gibt es garantiert in der Branche. Diese sind aber oftmals auch schnell zu erkennen.

COMEBACKSTAGE:
Wieso hast Du beschlossen, dass Du mit Kissin’ Dynamite zusammenarbeiten willst?

Niko:
Als ich die Band kennengelernt habe, war für mich schon nach kurzer Zeit klar, dass ich das möchte. Ich finde es wichtig, dass auch außerhalb der Band, wie zum Beispiel die Eltern und engsten Freunde, die Band supporten und unterstützen. So familiär wie es bei KD zugeht, findet man es selten vor und das war so der letzte Funken, der mich vollends überzeugt hat. Jetzt sind wir eine Familie geworden.


COMEBACKSTAGE:
Verrate mir den Satz, den Du als Band-Manager nicht mehr hören kannst!

Niko:
Eigentlich gibt es da keinen richtigen. ABER: Wenn mir jemand, wenn etwas schief läuft, sagt: „SO FUNKTIONIERT NUN MAL DIE BRANCHE“, dann könnte ich ausrasten 😉

COMEBACKSTAGE:
Kissin’ Dynamite werden in 10 Jahren…

Niko:
……10 Jahre älter sein! 😉

Im Ernst, alles was ich hier Antworten kann ist, das ich in 10 Jahren noch der Manager der Band sein möchte.

COMEBACKSTAGE:
Das neue Kissin’ Dynamite Album ECSTASY ist…

Niko:
…das beste Album das die Jungs je geschrieben & produziert haben. Ich freu mich, ein Teil davon zu sein. Es wird spannend, was wir und die beiden neuen Labels Metal Blade / Sony Columbia RAM damit erreichen werden.

COMEBACKSTAGE:
Wenn Du ein imaginäres Dinner mit drei Personen Deiner Wahl haben könntest – wen würdest Du einladen?

Niko:
Ich finde diese Frage wirklich schwer, aber ich denke dass ich mit den folgenden drei Personen gut Essen, Trinken und Spaß haben könnte:

Sokratis, Panagiota Petridou und Kyriakos Papadopoulos // drei Griechen, mit denen man bestimmt gut Gyros essen gehen kann 😉

DER  ULTIMATIVE KISSIN‘ DYNAMITE DREIER

COMEBACKSTAGE:
Wie lange arbeitet Ihr schon zusammen und wie kam es dazu?

Jomi:
Mit KD schon 7 Jahre, warum siehe oben, mit Niko seit paar Monaten, warum, er wurde mir einfach vor die Nase gesetzt 😀

Hannes:
Wie lange hat Jomi ja schon gesagt 😉 Wie es dazu kam? Jomi war immer ein verrückter Typ der uns bei den Shows aufgefallen war. Sowas zieht uns an weil wir selbst so ticken. Also haben wir ihn gefragt, ob er Bock hätte auf den Job!^^

Niko kennen wir erst seit 1,5 Jahren. Er hat mich einfach angerufen und sagte dass er uns geil findet und sehr gerne für uns das Management machen würde. Daraufhin haben wir uns für ein Kennenlernen in Hamburg getroffen. Richtig überzeugt hat er uns aber erst, als er bei mehreren Shows von uns anwesend war und Ideen entwickelte. 🙂

COMEBACKSTAGE:
Wie kann man sich die „Abteilungsübergreifende“ Zusammenarbeit bei Euch vorstellen?

Jomi:
Lustig, chaotisch aber auch effektiv, freundschaftlich

Hannes:
Eigentlich gibt es dem nichts hinzuzufügen :).

COMEBACKSTAGE:
Vielen Dank für dieses Interview und Eure Zeit! Die letzten Worte gehören Euch!:)

Hannes:
Ich übernehme mal für alle.

Unser Dank geht an alle Fans und Gönner da draussen. Danke dafür und hoffentlich bleibt ihr uns noch lange erhalten, tragt die Musik von KD hinaus in die Welt und denkt dran; am 06.07.18 erscheint das neue Album ECSTASY.

Unter anderem hier erhältlich: https://kissindynamite.lnk.to/ecstasy_box

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Gestern ging es für mich nach der Arbeit in den SAGE Club in Berlin, in dem die Jungs die Releaseparty inkl. kleinem Akustik-Set und BBQ feierten. Long Story short, wir hatten eine Menge Spaß und haben viel getanzt, gelacht, geredet. Wir haben den Rock’n’Roll Spirit aufleben lassen und einen wirklich coolen Abend gehabt – wie immer wenn wir zusammen sind!:) Ich freue mich jedenfalls schon auf die Show in vier Wochen, wenn sie wieder in Berlin sein werden und mit Steel Panther das Huxley’s rocken!:) Wir Schwaben vereint in Berlin – was will man mehr… 😉

Eure Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

P.S.: Interviews, Fotos, Reviews und mehr über Kissin‘ Dynamite findet Ihr HIER.

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