Steel Panther – up the boobies!

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Hallo Rocker!

Es war eine lange Durststrecke von Februar bis August ohne Steel Panther live zu erleben, umso glücklicher war ich allerdings, als ich hörte, dass Kissin’ Dynamite sich die Ehre geben und den Abend eröffnen würden. Auch Battle Beast mit einer absoluten Powerfrau an der Front waren mit an Bord und das fröhliche Rocken konnte losgehen!

Kissin’ Dynamite machten den Anfang – und das Publikum war direkt angefixt. Die Mädels warteten diesmal ach nicht bis zum Headliner: Schon jetzt wurden die Brüste ein bisschen höher geschnallt, nach vorne geschlängelt und Augenkontakt mit den fünf schönen Schwaben aufgenommen. Der Abend konnte nur legendär werden! Den kompletten Konzertbericht inklusive Bildern findet Ihr HIER.

Mit Battle Beast war ich eigentlich nie wirklich warm geworden, dennoch muss ich gestehen, dass diese Powerfrau es wirklich in sich hat! Man, was eine Stimme, was eine Show! Es hat richtig Spaß gemacht und wirklich stillhalten konnte ich trotz anfänglicher Skepsis nicht. Während der Umbauphase kam irgendwann der Iron Maiden Song (Interview mit Bruce Dickinson HIER) „Run To The Hills“ – und alle sangen mit. Berlin war wohl noch etwas im Maiden-Fieber nach der Show kürzlich in der Waldbühne.

Und dann kamen sie. Eingeflogen aus Hollywood, Kalifornien. In ihrer vollen Pracht. Die Gummipenisse- und Gitarren wurden aufgeblasen, die Perücken auch im Publikum aufgesetzt und eine Lady glänzte mit Gummibrüsten in Größe von zwei ordentlichen Wassermelonen! Als es mit „Going In The Backdoor“ losging, stand ich schon im Graben und war bereit zum knipsen. Im Anschluss dann schon die erste Überraschung – bei Asian Hooker kam eine äußerst attraktive Japanerin mitsamt Flagge auf die Bühne. Die Dame war sehr freizügig unterwegs, was vor allem Gitarrist Satchel große Freude bereitete, indem er sein Gesicht in Ihren Titten bettete.

Fun Fact: Auf der Aftershowparty unterhielt ich mich mit Ihr. Sie war zufällig aus Japan da und machte Urlaub in Europa. Hauptberuflich ist sie Pornodarstellerin.

Nach einigen Songs und zwei angespielten Covern von Mötley Crüe und Van Halen, machte Michael Starr uns den Ozzy Osbourne! Und verdammt, es ist irgendwie gruselig und faszinierend zugleich, wie gut ihm das inzwischen gelingt! Beim Gitarrensolo kann Satchel sich nochmals von seiner besten Seite zeigen. Hinter diesen leider oftmals belächelten Rockstars, stecken verdammt versierte Musiker, die ihr Handwerk verstehen. Wusstet Ihr übrigens, dass Michael Starr einen PhD in Englischer Literatur hat? Tja, wie sagte Steven Tyler bei „Dude Looks Like A Lady“ so schön – NEVER JUDGE A BOOK BY ITS COVER. Und bei diesen Jungs passt das wie die Faust auf’s Auge, mehr verrate ich dazu aber nicht.

Während „Girl Of Oklahoma“ wurde ein Mädchen auf die Bühne geholt, die prompt auch noch einen Heiratsantrag von ihrem Freund Vincent bekam. Der Abend dürfte sich für Lisa doppelt gelohnt haben! Im Anschluss war die Bühne voller Ladies die Lust hatten, ein bisschen mit der Band zu tanzen – es dürften in etwa 30 gewesen sein und von jung bis alt, von dürr bis beleibt – Schönheit kommt in allen Formen und Größen und das ist wunderbar!

Das Konzert ging vorüber und ich hatte so viel gelacht und getanzt wie schon lange nicht mehr. Dennoch muss ich sagen, dass Steel Panther müde wirkten. Vielleicht lag es daran, dass sie so viele Shows spielten. Ich hoffe es liegt nicht daran, dass sie selbst müde ihrer eigenen Witze sind. Denn die machen dem Publikum offensichtlich noch wirklich Spaß! Nichtsdestotrotz denke ich, dass den Menschen hinter Michael Starr, Satchel, Lexxi Foxx und Stix Zadinia, eine Pause gut tun würde. Einfach nur um in neugewonnener Power zurück auf die Bühnen der Welt zu kommen und die Menschen für zwei Stunden aus der Realität entführt – rein in eine Welt von Sex, Drugs und Rock’n’Roll aus dem Bilderbuch.

Noch mehr Bilder, Interviews und Berichte über Steel Panther gibt es HIER!

Eure Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

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