H.E.A.T. Interview – Erik and Crash

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Hallo Rocker!

Vor zwei Tagen war ich im Musik & Frieden in Berlin, wo ich neben Shiraz Lane auch ein erneutes Treffen mit den Jungs von H.E.A.T. hatte. Geplant war ein Video-Interview mit Erik Grönwall, dem Sänger der Band. Als Crash mich entdeckte, erinnerte er sich aber offenbar an mich und unser Interview letztes Jahr im Frannz Club in Berlin, dass er sich spontan einfach zu uns setzte. Findet raus, wann wir mit neuem H.E.A.T.-Material rechnen können, wieso sie am letzten Album „The Great Unknown“ in Thailand gearbeitet haben und vieles mehr. Achja, eine Einladung zum Dinner und Gin Tonic gab es für mich on top noch dazu… Enjoy!

Hier noch ein paar Eindrücke, die während des Interviews festgehalten wurden…

H.E.A.T. – es gibt drei Worte, die diese Band beschreiben: Energie, Rock’n’Roll und Sex.

Energie
Selten sieht man heutzutage eine so energische Band auf der Bühne die eine knapp zweistündige Show abzieht und man das Gefühl hat, sie würden nie müde werden. H.E.A.T. geben nicht nur 100% auf der Bühne, die verausgaben sich weit darüber hinaus und lassen da oben dermaßen die Sau raus, dass es einen einfach nur noch sprachlos zurücklässt. Dazu haben sie die Fähigkeit, eine Nähe zum Publikum aufzubauen, dass sich jeder einzelne vor der Bühne fühlt, als wäre er der beste Freund der fünf hübschen Schweden.

Rock’n’Roll
… Und zwar auf und auch abseits der Bühne. Im Backstage wird getrunken, gefeiert, abgehangen und eine gute Zeit gehabt. Vor jeder Show stimmen sie sich mit Musik und Gin Tonic ein und gehen dann auf die Bühne. Ihre Musik hat einen einzigartigen Stempel, sie baut eine Atmosphäre auf und lässt einen die Welt für den Abend vergessen. Eriks Stimme kann man gar nicht richtig beschreiben um ihr gerecht zu werden – rau und doch sanft und eine enorme Fähigkeit, hohe Töne zu treffen (während er hüpft und läuft und überhaupt alles tut) sorgen in jedem Fall dafür, dass er sich direkt unter die Haut der Menschen singt. Außerdem feiert die Band gemeinsam MIT dem Publikum. Der Frontmann geht in die Menge und die Band sorgt dafür, dass es ein unvergessliches Erlebnis wird – pure Rock’n’Roll Spirit!

Sex
Diese Jungs aus Schweden sind heiß – verdammt heiß! Und das nicht nur wegen dem Bandnamen… 😉 Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei und wenn sich Erik und Crash ihrer Oberteile entledigen stehen die Ladies schmachtend vor ihnen. Ja, auch ich – schuldig im Sinne der Anklage! Die Kirsche auf der Torte bildet dann noch Eriks wilder Hüftschwung – lasset das Kopfkino beginnen…

„Berlin, let’s laugh at tomorrow“

Die Show im Anschluss des Interviews war einfach großartig. Ich hatte unglaublich viel Spaß und tanzte den ganzen Abend zu den Songs von H.E.A.T. – so wie auch das ganze Publikum um mich rum! Ein Highlight des Abends war allerdings die Akustikversion von „Laughing at Tomorrow“. Erik stand allein mit seiner Gitarre auf der Bühne und entfaltete seine ganze Stimme.

„We’re here to make you have a good time. We’re here to make you drink. We’re here to make you feel horrible tomorrow.“ – Erik Grönwall

Ich muss sagen, dass ich wirklich ergriffen von seiner Performance war und leuchtende Augen hatte. Als das Lied sich dem Ende neigte, kamen die anderen Bandmitglieder zurück auf die Bühne und es war einfach wie die Zusammenkunft alter Freunde. Freunde für’s Leben, die gemeinsam gute und schlechte Zeiten erlebt haben und die Gläser auf das Leben erheben. Heute Nacht. Und Du bist mittendrin.

Sentimental konnte man allerdings nicht lange bleiben, denn direkt im Anschluss ging es direkt mit der kick-ass Show weiter. Erik ließ sich vom Publikum zur Bar stagediven, wo er im Coyote-Ugly Stil auf der Bar(!) Whole Lotta Rosie zum Besten gab und die Menge begeisterte.

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Bilder zu machen war diesmal schwieriger als sonst – es gab keinen Fotograben und wie schon erwähnt, war das Publikum sehr tanzfreudig. Was ja auch super schön ist!:) Dennoch habe ich mich ins Getümmel gestürzt und ein paar Aufnahmen für Euch mitgebracht – in schwarz-weiß versteht sich. 😉

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Als die Show vorbei war, bin ich fast ein bisschen traurig gewesen, denn ich hatte eine verdammt geile Zeit dank dieser wunderbaren Band. Danke H.E.A.T. – bis zum nächsten Mal! Und dann werde ich die Einladung zur Aftershow-Party definitiv annehmen… Versprochen!;)

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Don’t forget to Rock’n’Roll…

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Eure Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

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