ROCK OF AGES – The 80s Rock Musical

Hallo Rocker!

Perücken, hautenge Spandex, halbnackte Frauen auf der Bühne. Kommt Euch das bekannt vor? Das, was man sonst eigentlich nur von Steel Panther kennt, brachte der Cast rund um das Musical ROCK OF AGES in den Admiralpalast nach Berlin.

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Warum mir diese Geschichte so viel bedeutet 

Wer den Vorbericht gelesen hat versteht, wieso mir diese Story so ans Herz geht. Als es am Dienstag endlich soweit war, konnte ich es kaum erwarten die live Performances zu sehen. Ich schmiss mich also in Schale und fühlte mich ein bisschen so, als könnte ich direkt mit auf die Bühne hüpfen und Teil des Sunset Strips in Berlin werden.

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Eine Liebesgeschichte zwischen Sex, Drugs und Rock’n’Roll!

Man könnte meinen, die Geschichte handle von der Liebesgeschichte zwischen Drew und Sherrie. Doch nicht nur das ist der Fall: Das Musical besteht um viele kleine Stories verschiedener Charaktere. Auf der Bühne ist immer etwas los, ganz egal in welche Ecke man blickt. Überall tummeln sich Frauen in knappen Outfits und Männer mit langen Haaren. Lederjacken, Hotpants, Kutten, Spandex, Nietengürtel & Co. lassen kurz das Gefühl aufkommen nicht im Theater, sondern auf einem Konzert zu sein.

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Vom Sunset Strip in Los Angeles nach Berlin

Die eigentliche Hauptrolle hat weder Rockstar Stacee Jaxx, noch die Kleinstadtschönheit Sherrie und auch nicht der Besitzer des „Bourbon Room“ Dennis. Lonny führt das Publikum durch den Abend und zwar mit so viel Witz und Charme, dass man aus dem Grinsen und Lachen eigentlich kaum rauskommt.

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Die Story

Es ist 1987. Drew arbeitet in einer Bar auf dem Sunset Strip in Los Angeles als Aushilfe, singt aber in einer Band und nennt sich Wolfgang Von Colt. Er verliebt sich in Smalltown-Girl Sherrie, die der große Traum von Hollywood nach Kalifornien zog. Doch die Stadt hat entsetzliche Pläne für die Neugestaltung des Strips und möchte den Bourbon Room schließen. Eine Show des exzentrischen Rockstars Stacee Jaxx, der hier seine allererste Show spielte, soll die Öffentlichkeit aufrütteln. Es beginnt eine aufregende Geschichte, die Sherrie zu Stripperin macht und Drew zu einer Boyband führt. Die Geschichte des Musicals ist nicht ganz so, wie die des Hollywood Films. Im Theater starb Dennis nämlich und vererbte Lonny den „Bourbon Room“. Nur eines der vielen Details, die vom Film abweichen.

Die Songs

Ein Song sagt mehr als Tausend Worte. Davon gibt es in ROCK OF AGES 25 an der Zahl. Der Cast ist so aufgekratzt auf der Bühne und schafft es, die Rock-Hymnen von Poison, Journey, Foreigner, Bon Jovi und Konsortien wirklich grandios rüberzubringen. Es kommt einem eher vor, als wäre man auf einem großen Konzert, als im eingestaubten Theater. „Every Rose Has It’s Thorn“, „Dead Or Alive“ und das legendäre „Don’t Stop Believin'“ zauberten ein lächeln auf die Gesichter der Besucher und jeder sang oder nickte mit. Rock’n’Roll für jung und alt – und das sah man auch am herrlich gemischten Publikum. Auch wenn es manchen Besuchern zu sexistisch war und andere das Stück nonstop mit dem Film verglichen kann ich persönlich das Musical nur empfehlen! Es macht Spaß, die Songs live zu hören und die Schauspieler haben die Fähigkeit, das Publikum mit Witz, Charm und unglaublichem Talent einen unvergesslichen Abend zu schenken.

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Lust bekommen, das Stück zu sehen? Alle Infos gibt’s hier

04.12.2018 – 09.12.2018 Berlin, Admiralspalast
Di-Fr 20.00 Uhr, Sa 16.00 + 20.00 Uhr
So 14.00 + 18.00 Uhr

Tickets gibt’s ab 37,90EUR an allen bekannten Vorverkaufsstellen und natürlich auch auf  www.rockofagesmusical.de

Eure Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

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