CoreLeoni II – Review

Hallo Rocker,

kürzlich hatte ich das neue CoreLeoni Album im Briefkasten und ich möchte Euch meine Meinung dazu natürlich nicht vorenthalten!:) Vor einiger Zeit traf ich bereits Leo Leoni zum Interview (findet Ihr HIER) und ich fand es richtig schön zu hören, was sie seitdem neues auf die Beine gestellt haben!

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CoreLeoni – eine Gotthard Cover-Band oder ein eigenständiges Projekt mit Daseinsberechtigung?

Was vor mehr als einem Jahr unter dem Namen „The Greatest Hits Part 1“ begann, wurde nun mit „CoreLeoni II“ gebührend weitergeführt. Exzellent ausgeführte Gotthard-Songs, die Geschichte schrieben wie „Mountain Mama“ oder „Angel“ werden von Ronnie Romero mit einer gruseligen Ähnlichkeit zu dem 2010 verstorbenenSteve Lee besungen. „And Then Goodbye“ ist mein Favorit: dieser Song ist herzzerreißend und geht direkt unter die Haut! Doch nicht nur: auf dieser Platte erwarten uns mit „Queen Of Hearts“ und „Don’t Get Me Wrong“ zweibrandneue Hits, die es in sich haben. Beide Tracks passen perfekt in das Gebilde des Albums und könnten, wenn man es nicht besser wüsste, auch aus alten Zeiten stammen.

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Das Line-Up ist im Übrigen gleich geblieben. Gitarrist Leo Leoni, Schlagzeuger Hena Habegger, Bassist Mila Merker, Gitarrist Jgor Gianola und Sänger Ronnie Romero zeigen, dass sie mehr als nur covern können – wobei covern in diesem Fall auch relativ ist, da mehrere Gotthard-Mitglieder Teil des Projektes sind. Eine ausgedehnte Tour durch Deutschland, Italien, der Schweiz und Spanien wird sich über mehrere Wochen ziehen, und endet nur zwei Tage vor Heiligabend in Barcelona. Hier werden die Männer ordentlich auf den Putz hauen und den Menschen zeigen, was echter, handgemachter Hard-Rock bedeutet. CoreLeoni sind definitiv keine reine Cover-Band, jedoch sollten sie aus ihrer Comfort-Zone rausgehen und eigene, neue Songs schreiben. Das würde sowohl Gotthard-Fans als auch frisches Publikum anziehen, denn ihr Sound ist grandios! Bleibt zu hoffen, dass die sympathischen Tessiner also noch mit einem dritten Album um die Ecke kommen werden und dieses noch mehr eigene, neue Songs enthält. CoreLeoni haben das Zeug dazu, zeitlose Klassiker zu schreiben – dieses Talent sollte nicht ungenutzt bleiben.

Eure Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

P.S.: Noch mehr Interviews und Live-Fotos von Gotthard & CoreLeoni findet Ihr HIER.

 

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