Roxy Blue Review

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Hallo Rocker!

Wer hätte gedacht, 27 Jahre(!) nach dem Debütalbum „Want Some?“, jemals nochmals etwas von Roxy Blue“ zu hören?! Tatsächlich kommen die Hard-Rocker aus Memphis, Tennessee bei Frontiers/Soulfood aber mit einer neuen Platte um die Ecke – und die ist nicht Mal übel! Fans der ersten Stunde werden sich vielleicht über den etwas veränderten Sound wundern, doch Roxy Blue sind nicht in alten Zeiten hängen geblieben, sondern haben sich weiterentwickelt und neu gefunden. Sie haben es geschafft, über zwei Jahrzehnte später, fast in Originalbesetzung ihren Weg zurück in die Plattenläden zu finden. Nur Gitarrist Sid „Boogie“ Fletcher ist nicht mehr Teil der Formation, denn er entschied damals das Musikbiz gegen eine Karriere in der Zahnmedizin zu tauschen; er wurde durch Jeff Caughron ersetzt.

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Ein powervoller Start des Albums ist der Band mit „Silver Lining“ und „Rockstar Junkie“ definitiv gelungen, moderner geht es direkt im Anschluss mit „Scream“ weiter. Ruhiger wird es danach mit der schönen Ballade „Collide“. Lange Zeit zum Durchatmen hat man jedoch nicht, denn mit „Outta The Blue“ geht es direkt mit dem nächsten Kracher weiter. Der nächste ruhige Song kommt mit dem herzzerreißenden „Blinders“, das mit weiteren zwei Krachern „Til the Well Runs Dry“ und „Human Race“ von der nächsten Ballade „How Does It Feel“ getrennt wird. Den Abschluss machen „What It’s Like“ und „Overdrive“. Alles in allem etwas härter und moderner als damals. ROXY BLUEs „Roxy Blue“ – ein durchaus solides Album, jedoch mir persönlich einen Touch zu hip.

Eure Ornella.
Long live Rock’n’Roll!

 

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